| Computer |
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| Mittwoch, 10. Februar 2010 um 09:53 Uhr |
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.Computer Ursprünglich wurde der Begriff Computer als Oberbegriff für jede Art von Maschine geprägt, die Rechenoperationen durchführen kann. Dabei handelte es sich zunächst um analoge Computer, die analoge Eingangssignale verarbeiteten. Konstruiert wurden z.B. einfache elektrische Schaltungen, in denen elektrische Spannungswerte mehrerer Leitungen zu einer Gesamtspannung addiert wurden. Auf diese Weise konnten einfache Addier- und Zählmaschinen realisiert werden. Mittlerweile wird der Begriff Computer ausschließlich für Digitalrechner benutzt. Geschichte der DigitalrechnerWesentliches Merkmal der Digitalrechner ist die freie Programmierbarkeit. Die Konstruktion der Hardware ist damit weitestgehend unabhängig von der beabsichtigten späteren Nutzung geworden. Diese wird erst durch die Software bestimmt. Erste Apparate, die nach heutigem Sprachgebrauch als Computer bezeichnet werden können, wurden in den 1930er Jahren konstruiert. Deren Leistungsfähigkeit war nach heutigen Maßstäben sehr gering, der erste kommerzielle IBM Computer konnte beispielsweise nur eine Rechenoperation pro Sekunde durchführen. Grundlegende technologische Fortschritte wurden in den folgenden drei Jahrzehnten nicht erzielt. Die gesteigerte Leistungsfähigkeit der Rechner basierte im Wesentlichen darauf, dass zunehmend größerer Rechner gebaut wurden, die teilweise mehrere Zimmer in Anspruch nahmen. Der nächste und bislang letzte grundlegende technische Wandel fand in den 1960er Jahren mit der Entwicklung des integrierten Schaltkreises (1964) und wenige Jahre später mit der Entwicklung des Mikroprozessors statt. Diese prinzipielle Rechnerarchitektur hat sich bis heute nicht geändert. Computer EvolutionZunehmend kleiner Bauelemente erlaubten es jedoch, die Leistungsfähigkeit dramatisch zu steigern. Noch in den 1980er Jahren waren 8 Bit Prozessoren mit Taktfrequenzen von wenigen MHz gebräuchlich. Wesentliche aktuelle Entwicklungen sind die Entwicklung von 64 Bit Prozessoren sowie von Multiprozessor-Architekturen. Die Schaltzeiten der Mikroprozessoren stoßen an physikalische Grenzen, erhebliche Geschwindigkeitsvorteile lassen sich nur noch durch die Verwendung mehrerer Prozessoren erzielen. Da die elektronische Datenverarbeitung zunehmend an Leistungsgrenzen stößt, wendet sich das Interesse verstärkt alternativen Konzepten zu, die sich jedoch allesamt noch im Stadium der Grundlagenforschung befinden. Besonderes Interesse gilt dabei der Entwicklung optischer Computer, die Informationen direkt in optischer Form speichern und verarbeiten. Allerdings steht gegenwärtig noch keine Technologie zur Verfügung, um optische Schaltungen zu realisieren. Heute können Signale zwar optisch übertragen werden, müssen aber vor der Verarbeitung in elektronische Signale übersetzt werden. Falls Sie Computer exportieren wollen, so können Sie über die Exportberatung weitere hilfreiche Informationen erhalten. Der Computer gewinnt in der hiesigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Fast in jedem Haushalt befindet sich ein PC und die damit einhergehenden Gestaltungsoptionen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Neben der Nutzung des World Wide Web wird der PC vorzugsweise zur Speicherung von Multimediadaten verwendet. Eigene Digitalbilder, Videos und auch Musikdateien befinden sich als Sammlungen auf den Rechnern. Um diese großen Datenmengen jedoch nicht nur lokal zur Verfügung zu haben, können sie auf externe Festplatten übertragen werden. Diese bieten ausreichende Kapazitäten und stellen zugleich die Option bereit, an jedem anderen PC anschließbar zu sein. Schon ist die Betrachtung der Bilder oder das Anhören eines Musikstückes nicht nur zuhause realisierbar. Die externen Festplatten der neusten Generation besitzen ein Fassungsvermögen von 500 Gigabyte bis 1,5 Terabyte (1500 Gigabyte) und sind in verschiedenen Baugrößen erhältlich. Eine HDD im 2,5 Zoll Format wird im Handel zwar noch nicht in der voluminösesten Größenordnung angeboten, hat aber einen wesentlichen Vorteil. Sie kann an jedem Rechner mit einem USB-Anschluss betrieben werden und benötigt keine eigene Netzversorgung. Die baulich größeren Speicherplatten beanspruchen im Gegensatz dazu eine extra Stromversorgung, die über das mitgelieferte Netzteil gewährleistet wird. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für externe Festplatten ist die unentbehrliche private und gewerbliche Datensicherung. Um von einer Vielzahl Dokumente, Tabellen oder Listen eine Sicherheitskopie zu erzeugen, ist nur noch ein Speichermedium erforderlich. In der der Vergangenheit beanspruchte man dafür je nach Umfang mehrere CDs oder DVDs. Die externen Festplatten bieten somit Platz für enorme Mengen von Daten und sind zudem mobil nutzbar.
Netbooks, die kleinere Brüder von Notebook.Die Netbooks sind speziell für Unterwegs gedacht, da sie sehr handlich sind und auch schnell in jede Tasche passen. Bei 70% der Netbooks ist Windows XP installiert und dürfen nur eine Bildschirmgröße bis 10 Zoll haben. Der Arbeitsspeicher darf auch nicht mehr als wie ein Gigabyte haben. Der Prozessor darf nur von Intel sein, damit man kein anderes Betriebssystem drauf spielen kann. Bei den Netbooks kann man keine Bilder oder Videoschnitte bearbeiten, 3D – Computerspiele spielen, da es nicht einen vollwertigen Notebook oder einen Desktop – PC ersetzt. Die Preise sind bei so einem Netbook sehr hoch. Bei einer PDA handelt es sich um einen Persönlichen Digitalen Assistenten, der eine Form von einen kompakten, tragbaren Computer hat. Sie sind so groß wie eine Handfläche und haben ein Minidisplay und sehen aus wie ein kleines Notizblock. Er verwaltet den persönlichen Kalender-, Adress- und Aufgabenbereich. Die PDA Organizer gingen aus früheren programmierbaren Taschenrechnern hervor. Die Tastatur war am Anfang sehr sperrig aber sie wurden dann durch den Touchscreen ersetzt, die mit Fingern oder einen Stift benutzt werden. Damit die PDA bei den Smartphones mithalten konnte, wurden sie mit MP3 – Player, Internet und Office – Anwendungen ausgestattet. Heutzutage werden sie auch als Navigationssystem eingesetzt, der durch ein GPS – Empfänger angeschlossen ist. PDA und Netbooks sind eine Mischform vom Tablet PC und somit ist eine Brücke zwischen PDA und Netbook entstanden. Wenn man sich einen Netbook kaufen möchte, sollte man sich vorher gut bei einen Anbieter informieren. Man kann sich hilfreiche Information über Netbook Tests Online anschauen. Computertechnik hat den Haushalt erobert.Das möchten wahrscheinlich nur die wenigsten Hausfrauen wahrhaben aber es ist einfach so. Viele der elektronischen Geräte, die wir heutzutage benutzen, basieren auf Informatik. Das heißt, sie wurden von Computerspezialisten programmiert, die quer über den Globus verstreut leben. Wenn man sich zum Beispiel mal die Kaffeeautomaten anschaut, dann vermutet man nicht, dass dahinter ein komplexes Programm voller Nullen und Einser steckt. Aber dennoch würde ohne diese Programme nichts laufen. So wüssten die Kaffeeautomaten zum Beispiel nicht, wann sie welche Kaffeesorte aufbrühen sollen. Woher auch? Irgendwie muss ja das Signal, dass wir ihm geben (in dem einige Knöpfchen gedrückt werden) letztendlich bei der Maschine ankommen und so ist das bei nahezu allen Haushaltsgeräten. Die Geschirrspüler besitzen meistens ein Display auf dem die noch verbleibende Zeit für den Trockengang steht. Auch dies musste erst in mühevoller Kleinarbeit am Computer mit diversen Programmiersprachen bearbeitet werden. Darüber hinaus steckt auch noch eine Menge an Schaltkreisen und Technischen Schnittstellen in den einzelnen Waren. Im Alltag ist es unvorstellbar ohne Computertechnik zurecht zu kommen. Schon der Hollywood Film"Stirb Langsam 4.0" zeigt, was passieren würde, wenn die ganzen Ampeln dieser Welt plötzlich unkontrolliert leuchten würden. Und dabei sind Ampeln nur eins von vielen Beispielen. Im Krankenhaus erhält Technik Menschen das Leben, im Restaurant versorgt sie uns mit leckerem Essen und in Kläranlagen wird dreckiges Wasser für uns wieder sauber gemacht, so dass wir es trinken können. Wer also behauptet, dass wir ohne Computertechnik auch gut durch das Leben kommen würden, sollte seine These nochmal überdenken. |